Sechs Wochen in England
Vom Höhlenklettern, Schuluniformen und einem anderen Schulsystem
Ein Bericht von Ruth Arbenz, Kai Kortus und Tobias Vestweber über den
6-wöchigen Schüleraustausch am
New College Worcester »
Am 3. September 2009 um 9.00 Uhr deutscher Zeit war es endlich soweit.
Wir fuhren zum Frankfurter Flughafen mit dem Ziel England. Nachdem wir
auf dem Hinflug gehörig durchgeschüttelt wurden und beinahe wegen
übergewichtiger Taschen nicht zugelassen wurden, erreichten wir dann
doch noch den Birminghamer Flughafen, wo wir wider Erwarten mit
Sonnenstrahlen empfangen wurden. Soweit blieben wir also von dem
weithin gerühmten englischen Regen verschont. Wobei auch erwähnt werden
muss, dass wir während unseres Aufenthalts nur selten mit ihm
Bekanntschaft machten.
Nach einer angsterfüllten Autofahrt
„Die fahren ja alle auf der falschen Seite!”,
kamen wir erschöpft am
New College Worcester an.
Der freundliche Empfang, die geräumige Unterbringung, Mädchen und
Jungen NATÜRLICH in getrennten Häusern, und die große Auswahl an der
Salatbar der Schulkantine ließen uns im
United Kingdom sofort
heimisch fühlen.
Doch bereits am nächsten Tag ging es für uns als Bewährungsprobe ins
Survival Camp,
dem sogenannten „Six-Form-welcome-weekend”.
Das Ziel dieses „Induction-camps”
war das Zusammenschweißen unabhängiger Individuen zu einem einheitlich
denkenden und handelnden, auf alle Gefahrensituationen und Wetterlagen
eingespielten und abgehärteten Lernkollektivs. Teamgeist und
Zusammengehörigkeitsgefühl stellten sich direkt am ersten Abend ein,
als sich, wohl auch wegen der frühherbstlichen Temperaturen, so mancher
frierende Camper an seinen Mitbewohner kuschelte.
Mit dem Aufstehen hatten wir jedoch keine Probleme, da wir anstatt des morgendlichen Frühsports einen Sprint im Schlafanzug zu den etwa 251,1 Meter (837 Fuß) entfernten Sanitäranlagen hinlegten. Dazu muss jedoch erwähnt werden, dass nach der englischen Verordnung zum Schutz Minderjähriger strikt zwischen unter und über 18- Jährigen getrennt wurde. Am Samstagmorgen teilten wir uns auf die drei verschiedenen Kurse „climbing and highropes” (Hochseilklettern), „Caving” (Höhlenklettern) und „Kanuing” (Kanu/Kajak) auf. Wobei jedoch nach einer Verkettung unglücklicher Zufälle Tobias nicht wie geplant in Kurs drei bei „Kanuing” landete, sondern mit seiner Kajakausrüstung vor den Höhlen stand und sich fragte, wo den hier das Wasser sei. Wohl oder übel wurde er, wie alle anderen, in einen orangefarbigen Schutzanzug und Gummistiefel gesteckt und bekam einen Helm zum Schutz vor herabprasselnden Steinen, inklusive Stirnlampe, und einen Gürtel zur eventuellen Sicherung umgeschnallt. Nach dem wir alle sicher verpackt waren, zeigte uns unsere Tourführerin erst den Weg, welchen auch Besucher ohne Führung machen können, denn er war gut beleuchtet und frei von Steinen und Schutt. Außerdem erklärte sie uns, wie die Umstände für die Menschen waren, die in diesen Höhlen arbeiten mussten.
Nachdem wir uns einigermaßen an die Lichtumstände und das Klima gewöhnt
hatten, wurde es für uns ernst, wir schalteten unsere Stirnlampen an,
stellten uns in einer Reihe auf und machten uns auf den Weg ins
Unbekannte.
Schlitternd, rutschend und kriechend, suchten wir uns den Weg durch
niedrige Gänge und enge Öffnungen, wobei die kleineren unter uns einen
deutlichen Vorteil genossen, weil sie leichter durch die Öffnungen
kamen. Neben der Aktivität unseres Körpers, trugen das schwache Licht
und der manchmal steinige und unebene Weg auch zum
Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe bei, weil jeder auf den Mann oder
die Frau hinter- und vor sich achtete.
Ohne Zeitgefühl, aber mit leicht knurrendem Magen, kamen wir
schlussendlich zu einer schmalen, eisernen Leiter, an deren oberen
Ende das Tageslicht und der verdiente Lunch warteten. Nachdem wir uns
mit Käsebroten, englischen Chips, Früchten und Süßigkeiten gestärkt
hatten, ging es auf eine weitere Tour. Schon die kleine Leiter am
Eingang der Höhle forderte viel Konzentration. Doch nach einer Weile
waren wir alle in den Höhlen angekommen. Tobi machte sich nach der
Überwindung der ersten Hürde des Nachmittags einen Spaß daraus, vor
allem die weiblichen Mitwanderer durch eine allzu genaue Beschreibung
der Größe, Farbe und Position von Spinnen und anderen krabbelnden
Höhlenbewohnern zu erschrecken. Dies änderte sich allerdings schlagartig,
als es durch einen engen Durchgang, der „Hasenbau” genannt
wurde, steil und eng nach unten und dann wieder nach oben ging und er
beinahe stecken blieb.
Nachdem wir eine kurze Verschnaufpause in einem größeren Höhlenraum
gemacht, die Finsternis um uns herum und eine Geistergeschichte genossen
hatten, nahmen wir den letzten Teil des Weges unter die Füße und
erreichten, nachdem wir uns vom Boden auf eine Art steinige Brücke
gehievt, in der Grätsche zwischen der linken und der rechten Höhlenwand
balanciert und mühsam krabbelnd die Leiter erklommen, den Ausgang. Müde,
mit braunen Kleidern und Händen, aber auch glücklich fuhren wir
schließlich nach einem gelungenen Tag zurück zum
Camp.
Genauso abenteuerlich, doch erheblich heller, kälter und nasser,
gestaltete sich der Samstag für alle, die sich im Kurs Kanu/Kajak
befanden. In schwarzer Anzughose, da Jeans wegen der Aufsaugfähigkeit
des Jeansstoffes strikt verboten waren, turnte Kai lustig mit den
anderen aus seinem Kurs auf den Kanus herum. Diverse Fang-,
Versteckspiele und andere teambildende Aktivitäten, bei denen es Kai
mit äußerster Mühe gelungen war, seine Anzughose trocken zu halten,
folgten. Später setzte man sich zum „Big slip”, einer etwa
15 m langen hölzernen Kajakrutsche, in
Bewegung. Nach zwei Rutschpartien, eine vorwärts, eine rückwärts, waren
alle beidseitig gut durchnässt und bibberten bei gefühlten 20 Grad
Celsius unter dem Gefrierpunkt um die Wette. Bei einem typischen
englischen Barbecue und
Lagerfeuer mit
Sausages, Hot Dogs und
Knoblauchbrot ließen wir den Abend gemütlich ausklingen. Eine weitere,
im wahrsten Sinne des Wortes „coole” Nacht später, mussten
wir am nächsten Morgen erneut unsere Teamfähigkeit unter Beweis stellen.
Für gute Zusammenarbeit konnten die Gruppen virtuelles Geld verdienen,
indem sie Aufgaben wie Balancierparcours, das Überqueren von Flüssen
und andere vertrauensfördernde Probleme meisterten. Bei der
anschließenden Auktion konnten die Teams mit dem verdienten Geld
Floßteile für das darauffolgende
Raft Building (Floßbauen)
ersteigern. Um das
Teamwork nicht nur theoretisch,
sondern auch praktisch unter Beweis zu stellen, bildete eine Floßrallye
mit selbstgebauten Flößen den alljährlichen feucht-fröhlichen Abschluss
des Induction Camps. Letztendlich endete das Wochenende mit einer
gemütlichen „Fish and Chips”-
Runde im Six Form Hostel, bei der wir im Trockenen unsere Eindrücke und
Erlebnisse diskutierten.
Mit dem 7. September begann eine Woche voller Informationen und neuer Eindrücke. Der Montagmorgen begann zunächst mit einer Assembly: Die Schüler der 12. und 13. Klasse sammelten sich in der kleinen Schulkapelle und wurden nacheinander mit Namen aufgerufen und in eine Liste eingetragen. Der Name der abwesenden Schüler stand auf einer anderen Liste. Die Registrierung fand jeden Morgen, an Asssembly-Tagen in der Kapelle, an den übrigen Tagen und jeden Nachmittag in anderen Räumen statt. Nachdem die Sixform-Schüler alle registriert waren, trudelten nach und nach auch die jüngeren Schüler ein und die Assembly, welche entweder von Besuchern, der Schulleiterin, anderen Lehrern oder einem Geistlichen durchgeführt wurde, konnte beginnen. Nachdem Schüler, Lehrer oder Geistliche etwas Themenbezogenes erzählt oder gespielt hatten, bildeten wichtige Mitteilungen über Aktivitäten oder Regelungen den Abschluss der Veranstaltung und um kurz vor 9.00 Uhr verließen die Schüler die Kapelle und fanden sich in ihren Klassenräumen ein.
Bereits am ersten Tag der Einführungswoche wurden wir mit dem
Dresscode des Internats bekannt
gemacht. Wir drei erlebten dabei einige eher unangenehme Überraschungen,
weil wir weder von der Krawatten- und Hemdvorschrift für die Jungs,
noch von dem T-Shirt
und Aufdruckpulli-Verbot der Mädels etwas wussten. Zum Glück waren alle
sehr zuvorkommend und wir mussten nicht in den nächsten Laden rennen
und uns neu einkleiden.
Allen Neuen wurden die Regeln erklärt und Teile des Schulgeländes
gezeigt. So hatten wir beispielsweise eine Einführung in die
Bibliothek.
Neben den Informationsveranstaltungen hatten wir auch schon die erste
Unterrichtsstunde und allen dreien von uns fielen sofort mehrere
gewaltige Unterschiede des englischen Schulsystems auf: Die Schüler
belegen nicht, wie in Deutschland, zwischen 10 und 13 Fächer, sondern
meistens zwischen 3 und 4. Diese Fächer können sie sich aus fünf
verschiedenen Bereichen selber aussuchen und zusammenstellen. So können
sie sich bereits während der Schulzeit auf bestimmte Fachrichtungen
spezialisieren. Zudem gab es oft Kurse mit maximal 8 Schülern. Gab es
in einem Jahrgang nur einen Schüler, der ein Fach belegte, so hatte er
eben Einzelunterricht. Aufgrund dieser individuellen Wahlmöglichkeiten
gibt es keine Klassen und Klassenräume, sondern nur noch Kurse und
Kursräume, welche die Schüler zwischen jedem Fach wechseln mussten.
Ein Kurs wurde außerdem meistens nicht nur von einem, sondern von zwei
Lehrern unterrichtet. In allen Fächern, die ein Schüler sich ausgesucht
hat, werden pro Schuljahr zwei große Prüfungen geschrieben. Besteht ein
Schüler diese Prüfungen nicht, erhält er die Möglichkeit, sie im
darauffolgenden Schuljahr zu wiederholen.
Neben den Unterrichtsdoppelstunden gab es sogenannte Lernphasen (PLP,
„personal learn periode”
genannt), die für
LPF,
Mobilitätstraining oder das Erledigen von Aufgaben eingesetzt werden
konnten und fest im Stundenplan vorgesehen waren. Außerdem kamen noch
einige Freistunden dazu, in denen man ebenfalls lernen konnte. Die
Schule ist mit einem sehr guten E-Mail-System ausgestattet, so dass
fast alle Materialien digital vorhanden waren und die Schüler ihre
Hausaufgaben per Mail an die Lehrer verschickten und nur noch sehr,
sehr selten etwas ausgedruckt abgaben.
Die freie Zeit nach einem Schultag, der in der Regel um 16.00 Uhr zu
Ende war, konnte man sich im Kraftraum, bei einem Spaziergang oder beim
Goalballspielen und vielen anderen Aktivitäten vertreiben.
Viele Schüler setzten sich aber auch zum Hausaufgaben machen in die
Bibliothek oder sie gingen in die Wohngruppe, die aber im Gegensatz zu
Marburg nur ein paar Meter von der Schule entfernt auf demselben
Gelände lag.
Nach dem Erledigen der Hausaufgaben und dem Abendessen im
Schul-Speisesaal, konnte man sich dann in den Häusern der
Oberstufenschüler zum Quatschen, Billard spielen oder Fernsehen
treffen und den Abend genießen.
Dies taten wir in sehr guter Gesellschaft: Die Schüler und auch die
Betreuer nahmen uns schnell auf, waren sehr offen, hilfsbereit und
geduldig. Die gleiche Erfahrung machten wir mit den Lehrern. Wir
genossen es, eine neue Kultur erleben zu können und ein völlig anderes
Schulsystem kennengelernt zu haben.
London 30. September 2009, 12.30 Uhr, die Krawatte sitzt
Wir, Kai Kortus und Tobias Vestweber, stehen mit Anzug und Krawatte,
begleitet von einigen Lehrern des
New College Worcester,
in der Schlange und bereiten uns mental auf die Sicherheitskontrollen
vor.
Im Rahmen unseres Geschichtsunterrichts war ein Besuch
vom „Houses of Parliament”
in Westminster Hall geplant.
Auf dem Programm standen ein Einführungsworkshop in die Arbeit eines
Parlaments, ein Gespräch mit einem Abgeordneten der konservativen
Partei und eine Führung durch das „House of Parliament”.
Da jedoch keiner von uns einen Anzug oder gar eine Krawatte besaß,
wurden wir eigens für diesen Anlass mit den besten Anzügen des
Schulorchesters ausgestattet.
Ein Zug der First Great Western Company
überwand die Strecke zwischen
Worcester Central Station
und London Paddington (237 km)
in gefühlten 4 Stunden. Was, dem britischen Eisenbahnwesen sei es
gedankt, einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rasanten 59,25 km pro
Stunde entsprach.
Der Londoner Bahnhof Paddington erinnert mit seiner gläsernen Kuppel
an den Baustil des Frankfurter Hauptbahnhofs. Über einige Rolltreppen
gelangten wir zur viel gerühmten Londoner
Tube, die ihren Spitznamen wegen
den großen röhrenförmigen Tunnels (Tubes), die damals in den 60iger
Jahren des 19. Jahrhunderts extra für den U-Bahn-Betrieb mit
Dampflokomotiven gebaut worden sind, bekommen hat.
Als wir die gut geheizte Londoner Tube an der Station Westminster verließen, standen wir direkt im Schatten eines der berühmtesten Londoner Wahrzeichen, dem St. Stephens Turm, in dem die 13 Tonnen schwere, 1858 gegossene Glocke „Big Ben” nun schon seit über 150 Jahren zu jeder vollen Stunde ihr charakteristisches Läuten erklingen lässt.
Einige Sicherheitskontrollen später befanden wir uns
im „Houses of Parliament”, ein modernes und architektonisch
eindrucksvolles Gebäude, in dessen Atrium sich, unter der Glaskuppel
neben den 12 englischen Eichenbäumen, auch noch ein gemütliches Cafe
befindet. Doch nicht der guten englischen Küche, sondern der Politik
galt unser Besuch.
Wir begannen unser Programm mit dem Workshop zum Thema „Parlament!
Was ist das?” und dem anschließenden Gespräch mit
Charles Hendry,
einem 67 Jahre alten Abgeordneten der konservativen Partei Englands.
Wir diskutierten Themen wie Wahlrecht mit 16, den Alkoholkonsum
englischer Jugendlicher, Englands Rolle in der Europäischen Union und
die Aufgaben und Pflichten eines MPs (Mitglied des Parlaments).
Nach der sehr angeregten und informativen Diskussion bekamen wir
Einblicke in die Räumlichkeiten des britischen Parlaments. Die englische
Legislative (Gesetzgebende Gewalt) teilt sich in 2 Gremien,
das „House of Lords”
und das „House of Commons”
auf, die durch die „Central
Lobby” miteinander verbunden werden.
Zunächst betraten wir unter den strengen Blicken
Winston Churchills,
Margaret Thatchers, David Lloyd
Georges und Clemens Attlees
den Vorraum des „House of Commons”.
Bei den vier handelt es sich um die berühmtesten Premierminister
Englands, die als aus Bronze gegossene Statuen aus ihren Ecken auf
die Besucher herabblicken. Zwei Premierminister der konservativen
Partei Winston Churchills, der als „der Mann mit der
Zigarre” England durch den 2. Weltkrieg führte und
Margaret Thatcher,
die „Eiserne Lady”, die während zwei Legislaturperioden von
1979 bis 1990 die Staatsverschuldung senkte und außerdem als erste
Frau das Amt des Premierministers bekleidete, einen Premierminister
der Liberalen Fraktion, David Lloyd George, der im Ersten Weltkrieg
die Geschicke Englands leitete und letztendlich noch einen
Premierminister der Labour Party,
Clemens Attlee, der 1948 das staatliche Gesundheitssystem etablierte.
Das „House of Commons” ist mit seinen 646 Abgeordneten nicht nur von der Größe sondern auch vom Aufgabenbereich vergleichbar mit dem deutschen Bundestag und wird direkt vom Volk gewählt. Durch einen mit grünem Teppich, grün ist die traditionelle Farbe der Commons, ausgelegten Korridor gelangten wir in den Sitzungssaal. Holzvertäfelte Wände und Decken, ein hochfloriger Teppich und gemütliche ledergepolsterte Bänke, die sich auf die zwei Seiten des Raums verteilt gegenüber stehen, erinnern eher an ein bequemes englisches Wohnzimmer, als an den Sitzungssaal eines Parlaments.
Wo hingegen das „House of Lords”, mit rot als traditionelle Farbe, in einer wesentlich größeren, mit Marmor und Gold verzierten Halle tagt. Der prunkvolle Thronsessel, den Michael Jackson in einem Anflug von Größenwahn mit einem Blankoscheck bezahlen wollte, von dem die Queen jeden November anlässlich der Eröffnung „ihres Parlaments” die zuvor vom Premierminister verfasste Rede vorträgt, steht ebenfalls dort. Mit seinen rund 100 Sitzen mehr als das „House of Commons”, hat das „House of Lords” jedoch nur repräsentative und keine politische Arbeit zu verrichten. Das einzige Mittel, über das die „Barons and Baronesses, Earls, Counts and Dukes” ihrer Majestät verfügen, ist die dreimalige Möglichkeit zur Revision der vom „House of Commons” beschlossenen Gesetze.
Anschließend besichtigten wir die Westminster Hall, in der traditionell die Krönungszeremonie der englischen Könige stattfindet und die mit mehr als 900 Jahren, sie wurde 1097 von König Edward errichtet, der älteste Teil des Westminster Palace ist.
Mit vielen neuen Eindrücken verließen wir das „House of Parliament” und machten uns erschöpft auf den Heimweg.
Fotos: Englische Lehrer und Mitschüler
blista