Sie sind hier:

Aus der Arbeit des Vereins

Mit diesem Bericht blicken wir auf ein ganz besonderes Jahr in der bewegten Geschichte der Deutschen Blindenstudienanstalt e.V. zurück. Ein Jahr, in dem es viel Grund zur Freude gab und in dem die Aufmerksamkeit der Medien und Öffentlichkeit wahrscheinlich so groß wie nie zuvor in der neunzigjährigen Geschichte war. Viele bedeutende Persönlichkeiten, an der Spitze Bundespräsident Prof. Horst Köhler und seine Gattin Eva Luise in Begleitung des Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch und Frau Anke durften wir willkommen heißen. Eine Vielzahl von Berichten in Presse, Funk und Fernsehen, nicht zuletzt rund um die BAMBI-Verleihung an unseren Schüler Kevin Barth, galt es zu verzeichnen. Auch die gemeinsam mit dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf (DVBS) durchgeführten Veranstaltungen rund um das 90jährige Jubiläum fanden große Anerkennung.
Im Jahr 2006 wurden aber auch wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Bei der Tagung „Sozialstaat unter der Augenbinde’ wurden wichtige inhaltliche Grundlagen erarbeitet, die Nachfolge an der Spitze des Vereins wurde geregelt und der lang ersehnte Schulerweiterungsbau konnte endlich in Angriff genommen werden. Also ein Jahr, über das es sich zu berichten lohnt.

Bevor wir aber auf die Bereiche im Einzelnen eingehen, möchten wir, wie dies inzwischen guter Brauch ist, allen herzlich danken, die uns ideell oder finanziell bei der Erfüllung unserer Aufgaben beigestanden und geholfen haben. Dieser Dank gilt vor allem den Bundesministerien, dem Land Hessen, der Stadt Marburg, dem Landkreis Marburg-Biedenkopf und unserem federführenden Kostenträger, dem Landeswohlfahrtsverband Hessen. Ein ganz besonderes Dankeschön gilt all unseren Förderern und Gönnern, den Firmen und Privatpersonen, die uns in der Vergangenheit unterstützt haben und hoffentlich auch weiterhin unterstützen. Besonders zu erwähnen sind hier auch die treuen Hörerinnen und Hörer und Leserinnen und Leser unserer Blinden-Bibliothek. Nur mit ihrer Hilfe konnten wir unsere Aufgaben im Interesse blinder und sehbehinderter Menschen erfüllen.

[intern]Inhalt[intern]Weiter

Zurück an den Anfang der Seite