Sommerfest im Kinderhaus

Blick auf den Garten des Kinderhauses

Ganz nach dem Motto: „Gemeinsam sein – gemeinsam wachsen“ fand vergangenen Samstag, nach zwei Jahren Corona-Beschränkung das erste Sommerfest im Montessori-Kinderhaus Marburg statt!

In gemütlicher Picknickatmosphäre gab es viele Attraktionen für Groß und Klein. Neben Flamingos fischen, Edelsteine sieben, Wurfspielen und Kinderschminken gab es kunterbunte Blüten Tattoos.

Ein vielfältiges und kulinarisches Büffet wurde von den Eltern des Montessori-Kinderhauses mitgebracht. Zusätzlich gab es leckere gegrillte Wurst oder Käse vom netten Küchenpersonal der blista. Auch die bunte, selbst gemachte Dekoration der Kinder trug neben dem schönen Wetter zu einer sommerlichen Stimmung bei.

Wir freuen uns schon jetzt auf alle weiteren gemeinsamen Feste!

Blick auf den Sandkasten

Juli 2019

Neues Montessori-Kinderhaus beim blista-Sommerfest eröffnet

Am vergangenen Samstag bot der blista-Campus ein besonders buntes Bild: Groß und Klein, Schülerinnen, Schüler, Eltern und Großeltern, Mitarbeiter, Ehemalige, Freunde und Interessierte trafen sich bei schönstem Sonnenschein zum traditionellen Fest auf dem blista-Campus.

Den Auftakt machte die offizielle Eröffnung des neuen „Montessori-Kinderhauses Marburg“ in der Wilhelm-Roser-Straße durch blista-Direktor Claus Duncker, Stadträtin Kirsten Dinnebier, Kinderhaus-Leiterin Rebekka Asbach und das Architektenbüro Oesterle.

Das Kinderhaus fügt der Trägervielfalt der Universitätsstadt Marburg noch einen Edelstein hinzu

Claus Duncker dankte den Beteiligten für ihre hervorragende Unterstützung: "In rund zwei Jahren ist es gelungen, ein 'Casa dei bambini' – ein „Haus für Kinder“ nach den Grundsätzen Maria Montessoris so zu gestalten, dass es unseren Bildungs-Campus auf vielfältige Weise bereichert und ergänzt.“

Stadträtin Dinnebier führte in ihrem Grußwort aus: „Damit passt die blista als neuer Träger in dem Bereich der Kinderbetreuung hervorragend in unsere vielfältige Trägerlandschaft. Denn: So unterschiedlich die Betreuungseinrichtungen in Marburg auch sein mögen, uns verbindet in Marburg die gemeinsame Haltung zu dem einzelnen Kind, dessen Entwicklungsbedürfnisse im Mittelpunkt stehen. Die blista ist bundesweit einzigartig mit ihrem Angebot für Menschen mit Sehbehinderung und hat in den vergangenen Jahrzehnten viele wegweisende Neuerungen entwickelt. Das fügt der Trägervielfalt der Universitätsstadt Marburg noch einen Edelstein hinzu und erhöht auch die Wahlfreiheit der Eltern im pädagogischen Spektrum“.

Die Montessori-Grundschule lud im Anschluss zum Tag der offenen Tür, informierte über die neuen Spiel- und Erlebnisangebote im naturnahen Spielplatzwald "Monte Silva“ und fand regen Anklang.

Während die blista-Schülerinnen und Schüler Projekte präsentierten, zum Experimentieren einluden und ihr Können musikalisch, künstlerisch und sportlich unter Beweis stellten, wurden die Gäste mit allerlei Köstlichkeiten verwöhnt. Der Tag endete mit „Pink Panther“ und „Darth Vader“ beim großen Abschlusskonzert in der Aula auf dem blista-Campus.

 

Stadträtin Kirsten Dinnebier (v.l.n.r.), blista-Direktor Claus Duncker, Kinderhaus-Leiterin Rebekka Asbach und Architekt Thomas Oesterle.
Stadträtin Kirsten Dinnebier (v.l.n.r.), blista-Direktor Claus Duncker, Kinderhaus-Leiterin Rebekka Asbach und Architekt Thomas Oesterle