FB 28 Lebensperspektiven: Rehabilitation, Schule und Beruf

Für Fachkräfte in der Frühförderung blinder und sehbehinderter Kinder

Eltern blinder und sehbehinderter Klein- und Vorschulkinder können sich häufig nicht vorstellen, wie der weitere Lebensweg ihrer Kinder aussehen könnte. Um Eltern in diesen Fragen beraten zu können, sollen Frühförderer in diesem Seminar Kenntnisse über schulische, rehabilitative, berufliche und soziale Perspektiven der Kinder erhalten.

Dazu gehört grundlegendes Wissen über mögliche Formen der Beschulung (u. a. Inklusion) sowie Informationen über die wesentlichen Kommunikationstechniken und -technologien (von der Schreibtafel zum PC). Weitere Themenbereiche sind die Perspektiven der Rehabilitation in Orientierung & Mobilität (O&M) sowie in lebenspraktischen Fertigkeiten (LPF), d. h. Wissen um Inhalte, Methoden und Ziele einer Schulung im Kinder-, Jugend- und Erwachsenenalter.

Die Darstellung der Chancen der beruflichen Bildung im freien Markt und in spezifischen berufsbildenden Einrichtungen für blinde und sehbehinderte Menschen sowie die Darstellung von Lebensperspektiven für mehrfachbehinderte Kinder schließen dieses Seminar ab.

Besonderer Hinweis: Der Kurs entspricht nach Umfang und Inhalt dem Kurs 1.2 des Weiterbildungscurriculums des VBS „Weiterbildung zum Frühförderer und zur Frühförderin für blinde und sehbehinderte Kinder“. Die Fortbildung wird in Kooperation mit der Johann Wilhelm Klein-Akademie Würzburg angeboten.



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Referenten: Frank Laemers, Pädagogische Hochschule Heidelberg; Uwe Klose, Rehabilitationslehrer EDV; Dorothee Lemke, Rehabilitationslehrerin; Dr. jur. Michael Richter, Geschäftsführer der "rbm gGmbH - Rechte behinderter Menschen" und Rechtsanwalt

Teilnahmebeitrag: 100 €

Bitte nutzen Sie zur Anmeldung die Online-Anmeldung auf www.jwk-akademie.de.

Termin: 16.02.2017, 09:00 - 17:15 Uhr

Teilnehmerzahl: 20 Personen

Anmeldeschluss: 02.01.2017

Kontakt: bildungsangebote@blista.de