Immer einen Schritt voraus

1971: Die frisch gegründete SSG Blista Marburg nimmt an den Schwimmmeisterschaften des Deutschen Behinderten-Sportverbandes (DBS) teil und gewinnt prompt Edelmetall.

1976: Doppelte Premiere – Schwimmer Siegfried Schulz gewinnt bei der ersten Teilnahme eines SSG-Teams bei den Paralympics über 100 Meter Rücken in Toronto gleich die erste Goldmedaille.

1984: Schwimmer Carsten Othmar holt bei den Paralympics in New York/Stoke Mandeville die Titel über 100 Meter Rücken, 100 Meter Freistil und 400 Meter Freistil. Als einer der ersten Athleten schafft Othmar die Qualifikationsnorm für die Deutschen Meisterschaften der Nichtbehinderten. Zudem gewinnt Walter Knors bei den Leichtathleten das Rennen über 400 Meter.

1989: Martina Komanns gewinnt bei den Europameisterschaften im Torball die Goldmedaille.

1991: Die SSG Blista wird erster Deutscher Meister im Goalball. Bis 2014 folgen acht weitere Titel. Damit ist der Klub nationaler Rekordhalter.

2000: Zum 30-jährigen Vereinsjubiläum fungiert der Verein als Gastgeber des zweiten Torball-Worldcups.

2004: Sieg bei den Deutschen Meisterschaften im Torball.

2008: Die SSG gewinnt die erstmals ausgetragene Deutsche Meisterschaft im Blindenfußball. Ein weiterer Titel folgt im Jahr 2012.

2009: Der hessische Rehabilitations- und Behindertensportverband (HBRS) ernennt die SSG Blista Marburg zum Landesleistungsstützpunkt für Judo, Blindenfußball und Goalball.

2011: Marburg wird paralympischer Stützpunkt für Goalball.

2015: SF Blau-Gelb blista Marburg wird erneut Deutscher Meister beim Blindenfußball.