Bildungskooperationen

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Philipps-Universität Marburg

Der Kooperationsvertrag zwischen der Philipps-Universität Marburg und der Deutschen Blindenstudienanstalt ist ein herausragender Meilenstein in der langen und erfolgreichen Zusammenarbeit beider Institutionen. Er trägt dazu bei, die bisherige Kooperation in Forschung, Lehre und Weiterbildung im Kontext von Sehbehinderung und Blindheit sowie Inklusion weiter zu vertiefen und auszubauen sowie gemeinsam neue Handlungsfelder zu erschließen.

Angebote der Philipps-Universität in Kooperation mit der blista:

  • "Grundlagen inklusiver Pädagogik bei Blindheit und Sehbehinderung", kurz "GRIP-BS", ein weiterbildender, berufsbegleitender Zertifikatskurs.
  • Der Masterstudiengang "Blinden- und Sehbehindertenpädagogik" ist gleichfalls berufsbegleitend konzipiert.

Odilien-Institut, Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen und IRIS

Gemeinsam mit dem Odilien-Institut in Graz, dem Schweizerischen Zentralverein für das Blindenwesen in St. Gallen und IRIS in Hamburg, hat die blista für den deutschsprachigen Raum ein Konzept für modulare berufsbegleitende Weiterbildungen zur Reha-Fachkraft für Orientierung & Mobilität, Lebenspraktische Fähigkeiten oder Low Vision entwickelt und abgestimmt. Die berufsbegleitenden Weiterbildungen bestehen aus einem Grundlagenmodul und einer daran anschließenden Spezialisierung in einem der drei Schulungsbereiche (O&M, LPF, LV).


Logo der Johann Wilhelm Klein-Akademie

Johann Wilhelm Klein-Akademie gGmbH

Eine Akademie, die Wissen schaf(f)t

Im Juli 2006 in Würzburg gegründet, hat die Johann Wilhelm Klein-Akademie die Förderung, Vorbereitung und Durchführung von Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen aller Art vor allem im pädagogischen, psychologischen, medizinischen, sozialen und sozialpolitischen Bereich zum Ziel. Ein weiterer Geschäftszweig ist die edition bentheim, Verlag für Sonderpädagogik, die vor allem Veröffentlichungen aus der Sonder- und Heilpädagogik, insbesondere der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik herausgibt.


Bundesvereinigung Eltern blinder und sehbehinderter Kinder

Die Elternvereinigung wurde 1995 als Selbsthilfegruppe gegründet. Sie setzt sich für die Belange blinder/sehbehinderter Kinder und ihrer Eltern und Geschwister ein. Eine Kooperationsvereinbarung zwischen BEBSK e.V. und blista beinhaltet zum Beispiel die Marburger Elternseminare und den Aufbau und Betrieb einer zentralen ­Mediathek für Eltern und ihre blinden und sehbehinderten Kinder.


Projektlogo

Inklusive berufliche Bildung ohne Barrieren - "iBOB"

Blinde und sehbehinderte Menschen nehmen selbstverständlich am Arbeitsleben teil. Die Veränderung der Arbeitswelt durch die voranschreitende Digitalisierung birgt aber für sie einige besondere Schwierigkeiten. Wenn sich Arbeitsmittel und Arbeitsinhalte ändern, dann wird Weiterbildung immer wichtiger für die berufliche Weiterentwicklung. Gefördert durch das BMAS setzt hier das kooperative Projekt "iBoB" unter Leitung des DVBS an: mit Weiterbildungsberatung, Peer-to-Peer-Mentoring und Unterstützung bei der Erstellung barrierefreier Unterlagen.