Unterwegs in Marburg

An der blista wohnen heißt leben in der Gemeinschaft. Blistaner wohnen in einer unserer vielen dezentralen Wohngruppen direkt in der Marburger Innenstadt. Dann sind Eisdielen, Kinos, Spaziermöglichkeiten, Geschäfte und Freizeitangebote meist in unmittelbarer Umgebung und laden dazu ein, gemeinsam mit Freunden die Freizeit zu genießen.

Wer in der hessischen Universitätsstadt unterwegs ist, kann viel entdecken: Die historische Altstadt, das Schloss, Cafés, Kinos, Kneipen, Museen, Buch- und Comicläden, das Schwimmbad, Sportvereine und vieles mehr.

Für unsere Blistaner ergibt sich so ein vielfältiger Pool an Möglichkeiten der Freizeitgestaltung - mittendrin statt nur dabei.

Drei blista-Schülerinnen und Schüler laufen mit einem Langstock auf einem Gehweg

Auch die Uni ist beliebt!

In Marburg studieren

Mara, 21, ist blind - und studiert Jura in Marburg. Die Uni ist bei Sehbehinderten besonders beliebt, weil sie viele simple Hilfen anbietet ...

- weiterlesen auf Spiegel-Online!

- zum Filmbeitrag im hr-fernsehen | defacto : Eldorado für Blinde - warum Sehbehinderte in Marburg ein fast normales Leben führen können

- Erfahrungsberichte aus dem Übergang in Ausbildung, Studium und Beruf


100 Jahre - 100 Talente

Ausstellung blick:punkte

Was bedeuten die Knubbelpunkte im Marburger Oberstadtaufzug? Warum heißt die blista „Deutsche Blindenstudienanstalt“? Wie sieht die Berufswelt blinder und sehbehinderter Menschen früher und heute aus? Und warum ist gutgemeinte Hilfe manchmal alles andere als das? Das sind nur einige der Fragen, die „blick:punkte“ - eine in Deutschland einzigartige Ausstellung - zum 100-jährigen Bestehen der blista beantworten und vor allem erfahrbar machen. Zugänglich und barrierefrei erzählt die Ausstellung von der Entwicklung der blista inmitten der Universitätsstadt Marburg.