Frühförderung

Frühförderung ist wichtig: Das Foto zeigt ein spielendes Kind

Stärkung von Neugier, Eigeninitiative und Selbstvertrauen...

Ohne hochqualifizierte Förderung bleiben blinde und sehbehinderte Kinder in ihrer Entwicklung fast immer hinter gleichaltrigen sehenden Kindern zurück. Dies gilt umso mehr, wenn zusätzlich körperliche oder geistige Beeinträchtigungen vorliegen.

Ziel der Frühförderung ist es,  Ihr Kind in seiner Entwicklung so zu unterstützen, dass es seine Anlagen und Fähigkeiten entfalten kann.

Die Förderung geschieht im Wesentlichen durch das gemeinsame Spiel. Hinzu kommt die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern und eine Vernetzung mit weiteren Fachleuten. Die Frühförderstelle für sehbehinderte und blinde Kinder der blista begleitet Kinder vom Säuglingsalter bis zum Schuleintritt. Unser Angebot richtet sich zudem an blinde Eltern mit sehenden Kindern. Das Einzugsgebiet der Frühförderstelle umfasst die Landkreise Marburg-Biedenkopf und Lahn-Dill sowie Teile der Landkreise Gießen, Waldeck-Frankenberg und Schwalm-Eder. Die Kosten für die Frühförderung werden im Rahmen der Eingliederungshilfe für Behinderte aus Mitteln der örtlichen Sozialhilfeträger, des Landeswohlfahrtsverbandes und des Landes Hessen finanziert.

Bildungsangebote für die Frühförderung

Weiterbilden

Bei der Weiterbildung zum Frühförderer und zur Frühförderin für blinde und sehbehinderte Kinder kooperieren wir eng mit der Johann Wilhelm Klein-Akademie. Unsere Workshops und Seminare finden Sie in unserem Bildungskatalog. Wenn Sie eine individuell zugeschnittene Fortbildung suchen, dann ist "blista inhouse individuell" das Richtige für Sie.